Das Projekt SPAS ist eine notwendige Ergänzung zum EU-Projekt KAPA GS (www.kapags.at). SPAS setzt sich mit einem der identifizierten Teilprobleme, nämlich der PM10-Belastung durch den Verkehr, auseinander und setzt intelligente Lösungen zu diesem Problem.
Mit dem Projekt SPAS wird demonstriert, dass es durch Kombination von konventionellen Lärmschutzelementen mit neu entwickelten Filterelementen gelingen kann, eine spürbare Reduktion der Partikelbelastung in den Bereichen PM10/PM2,5/PM1,0 auf lokaler Ebene entlang so genannter hot spots zu erreichen.
Dabei wird eine innovative Technologie angewendet, die eine wirksame Maßnahme zur Emissionsminderung von wiederaufgewirbeltem Straßenstaub darstellt. Die in SPAS entwickelten und im Echtbetrieb getesteten Elemente haben Pilotcharakter und werden in Klagenfurt dauerhaft weitergeführt.
